> Reich mir mal die Fernbedienung, Schatz - dann kann ich Dich beim Putzen, Spülen, Kochen und SEXeln besser KON-TROLL-iEREN ...
Menschen wie 1e Marionette an Fäden Humans like a puppet on a string |

PG | Moskau | 777-Donnarstag 7-1-2010
Die false flag operation am Flughafen von Denver soll wie ein “Ho!“ auf gutgläubig naive Bürger wirken und den Ruf nach dem Staat laut werden lassen: “Staat beschütze uns“ - dabei war es eben dieser Staat (CIA), der den angeblichen Terroristen durch die Kontrollen am Flughafen schleuste. Der Staat brauchte eben mal wieder ein Ereignis um den Ruf nach dem Staat laut werden zu lassen.
Dagegen wirkt doch die sich absenkende Hemmschwelle gegen die “Nacktscanner“ wie das geringere Übel. So befinden sich längst an den meisten Flughäfen diese Scanner – wie Glaskabinen, bei denen sich die Tür schließt, man darf die Arme über den Kopf halten und in 2 bis 3 Sekunden ist alles vorbei.
Schamgrenze?
Iwo!
Nada.
Wenn das Flughafenpersonal 1000e an Passagieren scannt, dann stumpft das ab – mag jemand in seinem Intimbereich noch so abnorm gebaut sein.
Um all das geht es nicht – es ist weitaus schlimmer ! Aber wer ahnt schon was wirklich dahinter steckt ? Es geht um die totale Kontrolle der Menschen – nicht etwa wie wer gebaut ist, sondern es geht um die Kontrolle seiner Gedanken und seiner Empfindungen.
Es geht darum, den Menschen von außen her vollständig zu steuern!
Wie?
Das wird hier en détail erklärt. Das ganze ist weitaus fieser, als es sich überhaupt jemand vorstellen kann. Auf Entfernung und der Grundlage der gesamten elektronischen Infrastruktur läßt sich jeder Mensch gezielt ansteuern und seine Gedanken lassen sich kontrollieren. Technisch sind wir soweit. Nun gilt es nur noch die Hemmschwelle bei der globalen Erfassung abzusenken.
> Und jetzt folgt wieder der berühmte Satz: “Weiterlesen nur für Abonnenten“. Um weiterhin frei schreiben zu können, mußte ich in ein noch freies Land auswandern und die Kosten der Emigration fallen jeden Monat neu an – unerbittlich Monat für Monat.
Nur viele, viele Abonnenten oder auch Spenden erlauben den Fortbestand von Politik-Global. <

Widerstsand gegen die "Nacktscanner"
Die derzeitigen Scanner stellen noch keine Gefahr dar, schaffen aber auch keinen Sicherheitsgewinn, denn je nach Flughafen durfte man zuvor schon Schuhe und Gürtel ablegen, die Uhr sowieso – lediglich die reine metallfreie Kleidung durfte anbehalten bleiben, und der Laptop wurde sowieso separat gescannt. Gegen Sicherheit der Passagiere ist auch nichts einzuwenden. In Moskau dauert der Sicherheitscheck ohnehin wegen der Gründlichkeit ein paar Minuten länger. Aus dem stehgreif kann ich jetzt nicht einmal mehr sagen, an welchem Flughafen die “Nacktscanner“ schon eingesetzt werden – aber die Dinger sind – solange es eben nur “Nacktscanner“ sind, völlig harmlos. Es geht nur darum, daß IHR euch daran gewöhnt, gescannt zu werden.
Aber in der Bevölkerung geht es um Schamgrenzen … man könnte ja mein … … sehen ! Shit on ! Das personal der Flugsicherheit erinnert sich schon nach 5 Minuten nicht mehr an die Abnormität einer gewissen Person – kann also sowieso nicht sagen: “Frau Müller oder Herr Meier ist aber so und so gebaut, der (die) wird heute abend aber Gespräch beim Stammtisch (Kaffeeklatsch) sein und morgen weiß es die ganze Straße in der er (sie) wohnt.“
Es geht nämlich nicht um die heutigen Scanner, die aufgrund der Wellenlänge viel zu grob abtasten. Es geht um die kommende Generation der Scanner mit Thz-Wellenlänge ! ! !
Damit der bereits an das Scannen gewöhnte Bürger nichts merkt, werden die TeraHerz Scanner auch nicht anders aussehen – aber sie werden in der Lage sein, ganz etwas anderes zu scannen ! Thz-Scanner vermögen aufgrund der kurzen Wellenlänge die DNS einer jeden Person auszulesen !!! Die Fortschritte in diesem Bereich erfolgen fast täglich und obwohl führend auf diesem Gebiet, steht die Uni Siegen erst am Anfang.
Nicht nur, daß damit die scannende Person sagen könnte, Frau Müller wird voraussichtlich an Brustkrebs erkranken, Herr Meier ist psychisch labil veranlagt, hat die Meerschweinchengrippe und und außerdem noch Gonorrhoe und wird in den nächsten Jahren an Parkinson erkranken. Technisch ist das HEUTE schon so weit – aber wie immer wird nicht der Nutzen für den Menschen im Vordergrund stehen, sondern der rein pervertierte Mißbrauch. Kennt man die DNS einer Person, so läßt sich diese Person auf elektronischem Weg aus der Entfernung steuern wie eine Marionette. Wohlgemerkt STEUERN und nicht nur emotional manipulieren – obwohl das auch möglich ist. Sind aber erst einmal die Menschen steuerbar, dann sind sie 100%ige Sklaven. Versklavter als es je zuvor ein Mensch war. Dann ist es auch vorbei mit jeglicher Gegenwehr gegen eine NWO. Bei Geheimnisträgern (ob privatwirtschaftlich oder staatlich) lassen sich die Gedanken aus Entfernung auslesen und lassen sich diese Gedanken manipulieren oder gar ins Gegenteil verkehren. Jemand kann so gegen seinen Willen (den er dann nicht mehr hat) zu kriminellen Handlungen veranlaßt werden – ja sogar bis hin zum Mord oder Amoklauf, von dem er im nächsten Moment nichts mehr weiß. Die Erinnerung wird einfach ausgelöscht und die Person ist wieder der gute Familienvater oder die treu sorgende Mutter.
Nicht möglich?
Ich werde hier im Detail nachweisen, daß das HEUTE schon möglich ist. In einem früheren Artikel von Politik-Global hatte ich bereits die Untersuchungen von Dr. Medinger wiedergegeben, der die Manipulationen an einer Klientin nachgewiesen hatte. Dr. Medinger (Österreich) ist gerichtlich zugelassener Sachverständiger und spezialisiert im meßtechnischen Nachweisverfahren von Frequenzübermittlungen. 'Seine Klientin war ebenso bei der Konferenz über elektropsychische Beeinflussungen anwesend, wie Frau Dr. Rauni Kilde (vorm. Gesundheitsministerin für Lappland) und – na ja, Rumpelstilz war auch dabei. Allerdings beschränkte sich die Konferenz noch auf die Auswirkungen auf die Opfer der Kontrolle und Manipulation. Jetzt liegt jedoch die Kette der technischen Details offen.
Politik-Global ist jetzt nicht der große Spezialist in Fragen der Gedankenmanipulation, aber PG verfügt über eine Vielzahl von Mosaiksteinchen, sie zu einem kohärenten Ganzen zusammenzufügen sind – in diesem, wie in vielen anderen Fällen die eigentliche Aufgabe. Es gilt nicht über Einzelschicksale zu berichten, schockierende Fotos von ermordeten Kindern um sich mit der lesenden Masse zu ereifern, wie schrecklich doch das alles ist, wie abgrundtief unmenschlich und böse US-Soldaten und Israeli sind. Das wären punktuelle Momentaufnahmen, die die Emotionen ansprechen – aber vernachlässigen den Blick für das Große Ganze und in welche Richtung die Entwicklung geht. Nur wer jedoch dieses Große Ganze kennt und weiß, in welche Richtung der Zug fährt, hat auch die Möglichkeit, noch rasch aus dem Zug wieder auszusteigen. Intuition hilft nur solange diese noch nicht durch Gedankenmanipulation zerstört wurde.

TeraHerz Scanner
Das Kostbarste, das der physisch-materielle Mensch besitzt, das ist seine DNS (Desoxyribonukleinsäure) – dies ist die Doppelhelix im Inneren unserer Zellen, vielfältig individuell bei jedem Menschen zusammengesetzt aus Adenin, Thymin, Cytosin, Guanin [= ATCG = Code-37 1147 = ili-a-WERT = MATERiE-Alpha-Frequenz-WERT ... / der Artikel hier besagt genau das mit einfachen Worten, was ich sehr komplex alles genau so selbst recherchierte und in ALLEN Details belegen kann, DAS es so ist ... ilia, DANKE an Jaqlin für ihre BRiLLANTE Aufmerksamkeit!!!]. Kennt man die Reihenfolge der Basen, so kennt man auch die Resonanzfrequenz der DNS. Wenn erst einmal diese Resonanzfrequenz bekannt ist, dann besteht auch uneingschränkter Zugang nicht nur zur Gesundheit einer Person – sondern auch zu seinen Gedanken.
Das Geheimnis der Terahertzstrahlung
Das Funktionsprinzip des DNS-Scanners
Wie aber funktioniert nun ein solcher DNS-Scanner? Das Grundprinzip ist demjenigen eines normalen Scanners, beispielsweise eines handelsüblichen Flachbettscanners, tatsächlich gar nicht so unähnlich. In beiden Fällen wird der zu untersuchende Gegenstand mit Strahlung aus dem elektromagnetischen Spektrum abgetastet. Teile der Strahlung werden vom gescannten Objekt absorbiert, andere reflektiert.
Während ein Flachbettscanner Strahlung aus dem sichtbaren Bereich nutzt, bedient sich der DNS-Scanner der Terahertz-Strahlung.
© Universität Siegen
Ein Sensor misst die entsprechenden Strahlungsmengen und leitet die gewonnen Daten an eine Ausleseelektronik weiter. Im Falle eines Flachbettscanners konstruiert der Computer aus diesen Daten das fotografische Bild. Ein wesentlicher Unterschied zwischen DNS- und Flachbettscanner liegt allerdings in der Art der verwendeten Strahlung. Während der Flachbettscanner Strahlung aus dem sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums nutzt – also Licht – bedient sich der DNS-Scanner einer unsichtbaren Strahlung, die physikalisch zwischen Infrarot und Mikrowellenstrahlung angesiedelt ist: der so genannten „Terahertz-Strahlung“.
Die Terahertz-Strahlung ist in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt. Weil es bis heute schwierig ist Terahertz-Strahlung nutzbar zu machen, hat sich unter Ingenieuren und Physikern der Begriff der „Terahertz-Lücke“ für diesen Bereich des elektromagnetischen Spektrums eingebürgert. Die angrenzenden Frequenzbereiche, Infrarot und Mikrowellenstrahlung sind inzwischen für viele alltägliche Anwendungen erschlossen worden.
Für die Terahertz-Strahlung hat sich die Wissenschaft hingegen erst in der jüngeren Vergangenheit zu interessieren begonnen. Der Siegener Professor erklärt warum: „Das Hauptproblem bei der Verwertung liegt in der Schwierigkeit der Strahlungs-Erzeugung. Bis heute ist es nicht gelungen eine effiziente und gleichzeitig kompakte und kostengünstige Strahlungsquelle zu bauen.“

Wenn Unsichtbares sichtbar wird
Das Anwendungspotential der THz-Strahlung
Universität Siegen
http://www.zess.uni-siegen.de/home/zess/kompetenzfelder/terahertz.html
Im Gegensatz zu dieser technologischen Hürde steht die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten: Terahertz-Strahlung macht viele optisch dichte Materialien transparent. Mit ihrer Hilfe lässt sich beispielsweise durch Kleidung schauen, um nach Waffen oder Sprengstoff zu suchen, sie lässt sich zur Qualitätskontrolle von Produktionsprozessen einsetzten oder auch zur drahtlosen Datenübertragung, die um ein Vielfaches schneller wäre, als bei herkömmlichen W-LAN-Technologien.
Die Terahertz-Strahlung wird mithilfe eines Quanten-Kaskaden-Lasers erzeugt.
© Universität Siegen / Markus Döring
"Das Potential der THz-Strahlung ist inzwischen in der Fachwelt aber auch in der Industrie erkannt worden. In Siegen haben wir bereits vor einigen Jahren mit der Erforschung dieses äußerst spannenden Wellenbereichs begonnen. Mittlerweile konkurrieren wir allerdings mit Universitäten aus aller Welt im Wettlauf um die Konstruktion eines möglichst effizienten THz-Systems", erläutert Haring Bolívar. Und fügt augenzwinkernd hinzu, dass der Frühstart immer noch einen komfortablen Vorsprung sichere.
Großes Potential birgt die THz-Strahlung eben auch für die Medizin; insbesondere für die Analyse von Erbmaterial. Denn bei der THz-Strahlung handelt es sich aufgrund der geringen Energie von THz-Photonen – präziser: der geringen Energie der kleinen Energiepäckchen, die diese Strahlung tragen – um so genannte „nicht-ionisierende“-Strahlung. Was im Klartext bedeutet, dass zwischen dem exponierten Objekt und der Strahlung keinerlei Substanz verändernde Wechselwirkung stattfindet.
Im Gegensatz zur Röntgenstrahlung löst die THz-Strahlung demnach keine Umbildungen – keine "Mutationen" – des Erbguts aus; THz-Strahlung ist gesundheitlich unbedenklich. Nur unter der Voraussetzung, dass sich das untersuchte Material bei der Beobachtung nicht verändert, wird es überhaupt erst möglich die winzigen, einige hundert Mikrometer kurzen Wellen für die Analyse von organischem Material zu nutzen.
THz-Strahlen bieten sich aber noch aus einem weiteren Grund für biomedizinische Analysen an: Kein anderer Frequenzbereich ruft bei Bio-Moleküle eine ähnlich starke Resonanz hervor; kein anderer Bereich des elektromagnetischen Spektrums liefert diese Schwingungsmoden, die für eine direkte ("resonante") bio-molekulare Identifizierung verwertbar sind. Wie ein Blatt im Wind wiegen sich die DNS-Polymere im THz-Photonenstrom. "In Abhängigkeit von der Struktur und der Zusammensetzung des jeweiligen Biomoleküls entstehen unter dem Einfluss der THz-Strahlen spezifische Wellenmuster, die eine gut messbare Grundlage für weitergehende Materialanalysen bilden", so Haring Bolívar.
Trennt man die in Form einer Doppelhelix vorliegende Erbsubstanz in zwei Einzelstränge auf, bleiben die Teile solange alleine, bis sie sich mit ihrer "fehlenden Hälfte" wieder zu einem Ganzen zusammenschließen können. Diese Eigenschaft machen sich Biotechnologen zu nutze. Auf DNS-Chips, auch "Biochips" oder "Mikroarrays" genannt, plazieren sie 1000e von kurzen DNS-Einzelsträngen mit bekannten Basensequenzen. Die fixierten Nukleotid-Einzelketten dienen gewissermaßen als Sonden, um in einem Gemisch von unzähligen DNS-Molekülen einer Patientenprobe die genetischen Gegenstücke zu identifizieren. Soweit zur medizinischen Anwednung.
Sobald ein DNS-Fragment in Kontakt mit seinem fehlenden Partner gerät, verbinden sich die isolierten Einzelstränge wieder zu einer Doppelhelix. Alle Verfahren für die Hochdurchsatzanalyse von genetischem Material basieren auf dieser natürlichen Eigenschaft von DNS-Bausteinen, sich mit ihren fehlenden Partnerteilchen zu verbinden. Wie bei einem Puzzle fügen sich das Träger-Substrat und die gesuchte Ziel-DNS nach dem "Schlüssel-Schloss-Prinzip" ineinander. Die Ansätze unterscheiden sich lediglich in der Art, wie dieses "Andocken" detektiert wird.
Für die Konstruktion eines leistungsfähigen DNS-Scanners ist das farbbasierte Nachweisverfahren problematisch. In der Summe erweist sich diese Detektionstechnik als zu arbeitsintensiv, zu kostenaufwendig und in einigen Applikationen als zu ungenau. In Vorexperimenten fand das Team um Haring Bolívar heraus, dass man mit elektromagnetischen Wellen von einigen Billionen Hertz – den THz-Strahlen – ohne Umweg herausfinden kann, ob zwei komplementäre DNS-Stränge gekoppelt vorliegen oder nicht.
Die Terahertz-Wellen (ein THz entspricht 10hoch 12 Hz) regen in den DNS-Molekülen eine Reihe von charakteristischen Schwingungen an, die nur in gebundenen Gensequenzen möglich sind. Über die THz-Resonanzen, die als THz-Absorption oder THz-Refraktion messbar sind, kann der Bindungszustand zwischen bekannten und unbekannten DNS-Sequenzen direkt bestimmt werden. Damit wird es möglich THz Biochips aufzubauen, die ohne jegliche Markierung Gensequenzen direkt quantitativ detektieren und identifizieren können.
Der DNS-Scanner des Forscherteams um Haring Bolívar setzt sich aus drei Bauteilen zusammen. Erstens aus der THz-Strahlenquelle, zweitens aus einem DNS-Chip, der mit zahlreichen unterschiedlichen DNS-Sequenzen bestückt werden kann – je nach Analyseinteresse (Nachweis von Tumorzellen, Viren oder Bakterien) mit jeweils anderen Einzelsträngen – und 3. aus einem Detektor, der die Strahlungsresonanz misst. Besonders forschungsintensiv ist derzeit die Arbeit an der Strahlungsquelle und an Substraten, welche die Wechselwirkung von DNS und THz-Strahlung verstärken; dahinter steht sowohl das Ziel sensitivere Analysen zu ermöglichen, als auch die dazu benötigte Menge an DNS weiter reduzieren zu können.
Ein Laser dient als Strahlenquelle
© Universität Siegen / Markus Döring
Bei der Konstruktion der Strahlungsquelle nutzen die Wissenschaftler bestehende optische oder elektronische Verfahren zur THz Strahlungserzeugung, die sie verfeinern und für die Analysen einsatzfähig machen. Am Institut für Höchstfrequenztechnik und Quantenelektronik experimentieren die Mitarbeiter von Haring Bolívar beispielsweise mit einem Quanten-Kaskaden-Laser. Dieser muss derzeitig zwar noch aufwendig gekühlt werden, kann dafür aber die benötigten hohen THz Strahlungsintensitäten zur Verfügung stellen.
Auf der Sensorseite entwickelt das Team Substrate, so genannte "frequenzselektive Oberflächen", auf denen die DNS Abfragemoleküle fixiert werden können. Mit Hilfe der Substrate werden die THz-Felder genau auf den Punkt konzentriert, an dem die Interaktion von THz-Strahlung und DNS-Molekülen zu einer starken Veränderung der THz-Signale führt.
Solche Sensoransätze haben mittlerweile die Empfindlichkeit für die DNS-Analysen im Vergleich zu den ersten Untersuchungsmethoden um mehr als sechs Größenordnungen, d.h. um mehr als 1 Million Mal, erhöht. Damit hat die THz-DNS-Abfragetechnologie, der Verfahrens-Prototyp des zukünftigen "DNS-Scanners", erstmalig die Empfindlichkeit erreicht, die von den Anwendern gewünscht wird.
Reale Kontrolle der Gedanken

Es geht einfach nur um das, was wir nicht sehen und nicht anfassen können.
Dr. Persinger von der Laurentius Universität (USA) spricht sehr wohl von direktem
Zugang in das menschliche Gehirn und daß bestimmte Menschen mit der Kenntnis ihrer Frequenz mit neuronalen Informationen gespeist werden können.
Ebenso läßt sich auf elektro-magnetischem Weg die gesamte Menschheit kontrollieren.
http://www.klimaforschung.net/haarp/index.htmlbitte HAARP - 3 - top secret ansehen. zeigt den Stand der Forschung der Gehirnmanipulation auf.
Bei dem Kongress, bei dem es um elektromagnetische Beeinflussung der Gedanken und auch um das Auslesen der Gedanken handelte, wurde mit zahlreichen Fallbeispielen aufgewartet. Erstaunlich war für mich dabei, daß auch jemand vom englischen Secret Service der Veranstaltung beiwohnte – wohl um zu erfahren, wie weit die Kenntnis im nicht-militärischen Bereich inzwischen vorhanden ist.
Hilfreich bei der Kontrolle der Gedanken dürfte auch das Vorhandensein von Magnetit-Kristallen im Gehirn sein.
Magnetische Antennen im Gehirn nachgewiesen

Forschungsbericht, Institute of Technology, California
Winzig kleine magnetische Kristalle im menschlichen Gehirn hat ein Team um Joseph Kirschvink vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena ausfindig gemacht. Sie dürften die Diskussion um den „Elektro-Smog“ weiter verschärfen - um die elektrischen Felder, die Überland- und Hausleitungen umgeben und in Verdacht stehen, Erkrankungen auszulösen oder zu fördern. Elektrizitätskonzerne haben diese Zusammenhänge bislang bestritten. Sie konnten sich dabei auf die physikalische Lehrmeinung stützen, dass der menschliche Organismus über keine „Antenne“ zum Empfang relativ schwacher elektrischer Felder verfüge.
Die jetzt entdeckten Magnetit-Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) könnten sich jedoch als eine solche erweisen. Schwarze Pünktchen auf magnetischen Resonanzbildern (MRI) von menschlicher Gehirnsubstanz brachten Kirschvink und Kollegen auf die Spur. Die Forscher vermuteten, dass es sich um magnetische Partikel handeln könne. Tatsächlich gelang es ihnen, aus dem Gehirnmaterial von sieben Verstorbenen 50millionstel Millimeter kleine Magnetit-Kristalle zu isolieren und deren magnetisches Feld auszumessen. Das Team arbeitete in einem speziellen, mit Hilfe von 6Tonnen Stahl gegen das Magnetfeld der Erde abgeschirmten Laborraum und benutzte teflonbeschichtete Instrumente, die metallische Verunreinigungen der Untersuchungsgegenstände verhinderten. Ein aus Supraleitern gefertigtes, hochempfindliches Magnetometer vervollständigte die Ausrüstung.
Ergebnis der Analyse:
Die meisten Regionen des Gehirns enthalten 5 Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen.
Wozu allerdings das Gehirn die magnetischen Kristalle bildet, bleibt für die Forscher bislang ein Rätsel. Spekulationen über einen verschütteten magnetischen Sinn, der Menschen ähnlich wie Walen die Orientierung erleichtert oder Wünschelrutengänger zu Wasseradern führt, werden dadurch zur Überlegung:
"Es gibt derzeit noch keinen Beweis, dass die mikroskopisch kleinen Magnetitteilchen bei Menschen irgendeine Sinneswahrnehmung bewirken."
Immerhin aber bieten sie möglicherweise einen ersten Ansatz zur Klärung, wie Elektro-Smog überhaupt auf den Körper wirken könnte: "Magnetit reagiert mehr als 1 Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Wenn nur 1 von 1 Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdfeld, und die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen."
Aber auch die beruhigende Versicherung der Industrie, elektrische Felder würden den Menschen ohne die geringsten Folgen durchdringen, darf also mit Grund bezweifelt werden:
"Sollten die Kristalle zum Beispiel in den Kanälen enthalten sein, die den Transport von Substanzen durch die Zellmembranen regulieren, und begännen sie durch ein äußeres Magnetfeld unkontrolliert zu schwingen, kann man sich alle möglichen Wirkungen vorstellen."
Quelle: Institute of Technology California
Für die Übermittlung und das Auslesen von Gedanken werden ähnlich den "Obertönen" in der Musik Frequenzen übermittelt, die außerhalb des Hörbereiches liegen. Ein geradezu ideales Medium dafür ist (Dank menschlicher Dummheit) das Mobiltelefon. Jeder (oder Gott sei Dank fast nur jeder) hat diese Jackentaschenspione (Hosentasche würde ich nicht empfehlen, denn Handys machen unfruchtbar).
Inzwischen ist eben diese Menschheit soweit zurückentwickelt, daß sie unbedingt in Reichweite von GSM-Mobilfunk Masten leben müssen. Durch die Strahlung der Mobilfunkmasten entwickeln Menschen zwar Krebs – aber es gilt das permanent erreichbar sein müssen, um dann auch nur die größten Dummheiten per Mobiltelefon zu erfahren. Gerade unsere Damen sind doch Spezialisten für Gespräche wie:
"Schatzi, ich bin jetzt auf der Höhe von … und bin in 3 Minuten da."
Wir dürfen NIEMALS vergessen, daß auch dieses so genannte "Hänn die" (Handy) nicht nur ein Ortungsgerät ist, sondern auch eine Relaisstation für überlagernde Mitteilungen, die auch zur Steuerung oder Kontrolle einer Person genutzt werden kann. NB: sogar ich besitze ein Hänn-die. Das befindet sich aber meistens in einem anderen Raum und in ausreichender Entfernung. Zum Telefonieren gibt es ohnehin die Messenger wie ICQ, SKYPE, MAIL u.v.a.m. die die Telefonie über das Internet erlauben – noch dazu kostenfrei, wenn beide Teilnehmer beim gleichen Messenger-Dienst sind – und die Sprachqualität ist um ein Vielfaches besser als per Telefon. Und wenn der [666]Computer nicht über WLAN sondern über Kabel versorgt wird – dann gibt es KEINE Strahlenschädigung – und meines Wissens auch noch keine Möglichkeit das Gehirn einer Person zu steuern. Außer eben, daß die primäre Aufgabe der NSA beim Abhören sämtlicher Gespräche weltweit die Werks- oder Industriespionage ist. Die paar so genannten Terroristen arbeiten ohnehin überwiegend für die CIA – da lohnt ein Abhören nicht.
Nachstehendes Thema betrifft nur "am Rande" das Thema der Gedankenkontrolle - aber wer fremden den eigenen Zugang zum Universellen Gedächtnis erlaubt, zerstört möglicherweise damit sich selbst.
Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze
In der Diskussion von Longitudinal- und Skalarwellen begibt man sich auf schwankenden Boden. Mit Berufung auf Pioniere ihrer Erforschung, wie Prof. Meyl und Nikola Tesla, wird dabei für gewöhnlich mit Halbwissen argumentiert.
Ulrich Warnke hat ein Buch veröffentlicht, das geeignet sein dürfte, mehr Systematik und Orientierung in das Verständnis der Begriffe und Zusammenhänge zu bringen. Darin stellt er dem von der Klassischen Physik beschriebenen Realitätsverständnis von Energie und Materie das Erkenntnismodell der Neuen Physik gegenüber, das im Wesentlichen auf der Atom- und Quantenphysik beruht.
Danach bestehen der Mensch, die Materie und das Universum im Wesentlichen aus energieerfülltem leerem Raum, dem Vakuum.
Nur ein verschwindend kleiner Teil dessen, was uns als feste Materie erscheint, besteht aus materialisierten Teilchen. Welche physikalischen Gesetzmäßigkeiten im leeren Raum herrschen, darüber wissen die Physiker inzwischen eine ganze Menge. Warnke formuliert anhand dieser Erkenntnisse ein Modell, wie Energiezustände und deren Materialisierungen von unserer 4dimensionalen Raum-Zeit-Realität auf das Vakuum einwirken und umgekehrt.
Im Kern des Modells steht, dass die Interferenzen von Schwingungen sich hologrammartig zu Potentialen überlagern. In diesen Schwingungsmustern werden Informationen gespeichert. Dass es sich dabei letztlich um einen gigantischen, allumfassenden, raum-zeitlosen Informationsspeicher handelt,
in dem Alles mit Allem zusammenhängt
und aus dem sich unsere materielle Realität ständig neu gestaltet,
entspricht gleichermaßen den alten Weisheitslehren des Ostens wie den Erkenntnissen der Neuen Physik.
Warnke belegt, dass dieser holographische Speicher dem entspricht, was die östliche Philosophie als universellen Geist beschreibt.
: Auf diese Übereinstimmung hat u. a. auch Fritjof Capra bereits 1975 in seinem Buch "Das Tao der Physik" hingewiesen. Ulrich Warnke untermauert nun diese philosophische Erkenntnis mit solidem physikalischem Boden; allerdings, entsprechend dem gegenwärtigen Stand des Wissens, in einem theoretischen Modell, für das der Beweis noch aussteht, wie er selbst betont. Wer sich durch die rd. 350 Seiten spannenden Physikunterrichts an der vordersten Front seriöser Wissenschaft durchbeißt, erhält ein in sich konsistentes Wirkmodell der Gesetzmäßigkeiten, nach denen die materielle und die geistige Welt ineinander greifen.
: Im Zentrum der Betrachtung steht der Mensch, der in seiner materiellen Existenz den Gesetzen der raumzeitlichen Realität unterliegt und gleichzeitig ein zeitloses geistiges Wesen ist. Die Schnittstelle der Transformation zwischen beiden Existenz-Dimensionen vermutet Warnke im Nervensystem. Der wechselseitige Energie- und Informationstransfer werde dabei physikalisch gesehen mittels Dipol, stehender Welle und Wirbelstruktur realisiert.
: Welche Informationen und Energiepotentiale aus dem Vakuum ausgelesen und damit materialisiert werden, darüber entscheidet im Wesentlichen das Bewusstsein. Aus physikalischen Experimenten weiß man, dass sich Teilchen aus Potentialen und Wellen im Vakuum unter den Bedingungen von Beobachtung oder Messung materialisieren. Genauso seien es unsere Gedanken, die die Transformation von den geistigen Möglichkeiten im leeren Raum in handfeste Tatsachen bewirkten.
Fähigkeiten wie Telepathie und außersinnliche Wahrnehmung verlieren nach Warnkes Erklärungsmodell ihren mystischen Nimbus; sie beruhen danach einfach auf spezialisierten Zugriffsmöglichkeiten des Bewusstseins auf den universellen Informationsspeicher. Eine der "Techniken" dabei ist seine eigene Schwingung (Frequenz) zu erhöhen – was abseits von Sendern wie “Hänn-die“ nicht in dem Maße erschwert wird.
: Über dieselbe Schnittstellen und physikalischen Mechanismen - Dipol, stehende Welle und Wirbel - wird jegliche Information aus der materiellen Realität (also unsere Gedanken und Handlungen genauso wie die materieller Substrate) in den universellen Informationsspeicher eingelesen und dort ewig gespeichert.
Rupert Sheldrake beschreibt diese Einprägungen in das kosmische Gedächtnis als morphogenetische Felder und C. G. Jung hat sich damit unter dem Begriff der Archetypen befasst. Ulrich Warnkes Verdienst ist es, uns eine plausible physikalische Erklärung dafür anzubieten, wie die Informationen aus unserer materiellen Realität in das kosmische Gedächtnis gelangen und dort erhalten bleiben.
Nachdem Warnke dieses integrative Grundmodell von der ineinander verwobenen geistigen und materiellen Realität entwickelt hat, legt er dar, wie welche Zellstrukturen und Energiekörper auf der physikalischen Ebene als Transformatoren an den Schnittstellen zwischen Organismus und Vakuum wirken. Er untersucht die Antennen- und Sendereigenschaften u. a. von Protein-Helixstrukturen, Chakren, Nervenzellen / Neuronen, Blut- und Elektrolytbahnen usw. Dabei komme dem Wasser, aus dem unser Körper chemisch gesehen zum größten Teil besteht, eine zentrale Rolle als Informationsspeicher zu.
In der Heilkunde werden Verfahren wie Akupunktur, Homöopathie, EAV und Kinesiologie erfolgreich zum Informations- und Energiemanagement des Organismus eingesetzt. Wie ihre Funktionsweisen physikalisch gesehen erklärbar sind, dieser Frage geht der Autor im letzten Teil seines Werks nach.
Abschließend mahnt er eindringlich vor elektromagnetischer Störstrahlung aus technischen Quellen, insbesondere vor den gepulsten Mikrowellen des Mobilfunks. Sie seien eine massive Gefahr für das subtile Energiesystem von Lebewesen. Wie und wo sie angreifen und Schaden stiften, dazu trägt Ulrich Warnke eine erhebliche Beweislast vor und fordert die nötigen Konsequenzen ein.
Greift man in euren Körper ein und bemächtigt sich der Frequenz der DNA, dann kann man über kurz oder lang auch in euer Unterbewußtsein eingreifen und zumindest die Personen eigene Zukunft verändern. Dieses Unterbewußtsein, dieses vermehrt auftretende Erwachen vieler bis dahin manipulierter Menschen wird jedoch UNSERE Chance für die Zukunft sein – ein gemeinsames Verantwortungsgefühl für uns selbst aber auch für unsere Mitgeschöpfe.
  
|
__________________
_________________________
... zu alt ein neues Leben anzufangen, zu früh mit dem alten aufzuhören! Weil man die inter-atomare Kommunikation der MatriX geknackt hat, den WELTFORMEL-Code, das was alles verbindet ...
37 = Primzahl = die apo-kaly-psi = aus-reiner-Energie = die 666 = Universeller Goldener Schnitt = der Neuanfang der Natur - ohne TiERle-666-System-WELT-Manipulationen ...
|